Beendete Projekte

WechselwirkungKüstenbauwerke

Das Projekt WechselwirkungKüstenbauwerke wurde in der Zeit von 1986-1991 vom BMBF gefördert.


Acronym: WechselwirkungKüstenbauwerke
Titel: Wechselwirkung zwischen Küstenbauwerken und mariner Umwelt
Fördernummer: KFKI026, MTK0385
Laufzeit: 01.01.1986 - 31.12.1991
Inhaltsangabe: In sedimentologische Teilprojekten wurden drei Beprobungsserien ausgeführt. Aus den Ergebnissen von Tidestrommessungen ist zu folgern, daß Tideströmungen in Buhnenfeldern gar nicht oder nur in geringem Umfang erosionswirksam sind
Schlüsselwörter: Küstenbauwerke, Meeresregionen
Kontakt:

Prof. Dr.-Ing Hans Kunz

Publikationen:

Dette, H.H. (1992): Wechselwirkungen zwischen Küstenbauwerken und mariner Umwelt.
Publikation

Kunz, Hans (1993) : Wechselwirkung zwischen Küstenbauwerken und mariner Umwelt.
Publikation

Schulze, M.; Dette, H.H.; Laue, M. (1988): Zur Dokumentation von Sandvorspülungen.
Publikation

Kunz, H. (1992): Das interdisziplinäre KFKI-Verbundforschungsvorhaben "Wechselwirkungen zwischen Küstenbauwerken und mariner Umwelt. Die Küste Heft 54
Publikation

Eitner, V.; Ragutzki, G.; Westhoff, T. (1992): Abschlussbericht - Sedimentologische Untersuchungen zu Wechselwirkungen zwischen Küstenbauwerken und mariner Umwelt.
Abschlussbericht

Erchinger, H.F.; Tillmann, B. (1992): Die versuchsorientierte Strandaufspülung Norderney 1989.
Publikation

Holz, K. P.; Nöthel, H. (1992): Abschlussbericht - Wechselwirkungen von Bauwerken und mariner Umwelt - Mathematisches Modell.
Abschlussbericht

Kunz, H.; Stephan, H.J. (1992): Morphologische Untersuchungen zu Wechselwirkungen zwischen Küstenbauwerken und mariner Umwelt.
Publikation

Kunz, H. (1992): Wechselwirkungen zwischen Küstenbauwerken und mariner Umwelt.
Publikation

Schmidt, H.; Pätsch, J. (1992): Abschlussbericht - Meteorologische Messungen auf Norderney und Modellrechnungen.
Abschlussbericht

Acronym: WechselwirkungKüstenbauwerke1
Titel: Naturmessungen
Fördernummer: KFKI 26-1
Laufzeit: 01.01.1987 - 31.12.1990
Inhaltsangabe: Naturmessungen
Schlüsselwörter: Meeresregionen
Kontakt:

Prof. Dr.-Ing Hans Kunz